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 Robert Reiter wurde 1932 bei Preßburg/Bratislava geboren. Von 1952 bis 1957
studierte er Kunstpädagogik und Freie Malerei an der Akademie der Bildenden
Künste München. Ab 1970 ist Reiter als Initiator des Gerätemuseums des
Coburger Landes "Alte Schäferei" in Ahorn tätig, bis 1995 als Kunstpädagoge
in Coburg. 1982 wurde Reiter mit dem Bundesverdienstkreuz, 1985 mit der
Verdienstmedaille "Pro Meritis" des Bayerischen Staatsministeriums für
Wissenschaft, Forschung und Kunst ausgezeichnet. Bis Ende 2001 vollendet er
8 bibliophile Grafik-Kassetten in Kreidelithografie zu den Themen Landschaft
und Städtebau - mit Lyrik oder Aufsätzen verschiedener Autoren (u. a. von
Ingo Cesaro und Dieter Henning). Er ist Mitglied beim BBK Oberfranken und im
Bund deutscher Kunsterzieher.
Der Schwerpunkt seiner künstlerischen Tätigkeit liegt im Bereich
Landschafts- und Städtebilder, Er arbeitet mit Acryl auf Sackleinen,
Kaltnadelradierung und Steindruck
Ausstellungen
u.a. in Erlesmühle, Großheirath, Galerie Randstein in Kulmbach, Studio M
Bamberg, BAT Casino-Galerie Bayreuth, Galerie "el" Berlin, Galerie 27
Coburg, Kunstverein Coburg, Galerie Kyffhäuser Straße, Berlin, Sparkasse
Neustadt/Aisch, Evangelisches Gemeindezentrum Untersiemau, Töpferei Tittmann
in Bernau, Stadthalle Hassfurt, Kunstkabinett Suhl, Künstlerhaus Würzburg,
Galerie Reiter in Bad Tölz, Frankenwaldklinik Kronach, Stadtbücherei Coburg,
Bürgerhaus Zella-Mehlis, Regensburg, Bottrop, Ebermannstadt, Rodach, Hof, Dießen,
Lichtenfels, Ämtergebäude, Coburg,
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